Breitling Avenger Seawolf Blacksteel (Aktualisiert)

Im Sommer 2012 hat Breitling seine beliebte Uhrenserie Avenger um eine neue Uhr erweitert – ein schlankes Tauchermodell, das in Schwarz ausgestattet ist und robust genug ist, um in tiefe Unterwassertiefen zu gelangen. Die Breitling Avenger Seawolf Blacksteel in limitierter Auflage ist eine professionelle Taucheruhr, deren Gehäuse – aus Stahl gefertigt und durch eine hochresistente Behandlung auf Kohlenstoffbasis geschwärzt – bis zu einer Tiefe von 3.000 Metern wasserdicht ist.Omega Globemaster - blue dial - front

Die Uhr wird von Breitlings Kaliber 17 angetrieben, einem Automatikwerk, das vom Schweizer Offiziellen Chronometer-Prüfinstitut (COSC) als Chronometer zertifiziert wurde. Das Uhrwerk verfügt über 25 Juwelen und eine hohe Frequenz von 28.800 vph und enthält eine Datumsfunktion. Das 45 mm große Gehäuse hat eine verschraubte Krone und ein gekrümmtes Saphirglas, das beidseitig blendfrei behandelt wird. Die eingerahmte Lünette dreht sich in eine Richtung, wodurch die Uhr in einer tatsächlichen Tauchsituation nützlich ist. Das Zifferblatt, in dem Breitling als “Vulkanschwarz” bezeichnet, erinnert an den Ebenholz-Look des Gehäuses. Die weißen Zeiger und Indizes sorgen für einen attraktiven Kontrast und verbessern die Lesbarkeit des Zifferblatts, wenn sich der Träger tief unter den Wellen befindet. Es gibt zwei Riemenoptionen, Breitlings perforierten „Ocean Racer“ -Stil oder den Gummi-Diver Pro mit erhöhtem Mittelkamm. Der Breitling Avenger Seawolf Blacksteel ist eine limitierte Auflage von 1.000 Stück zu einem Preis von 4.720 US-Dollar. Klicken Sie auf die Fotos unten, um größere Bilder anzuzeigen.
Der Omega Globemaster ist in zwei Zifferblattausführungen erhältlich, mit einem versilberten Opalin-Zifferblatt (in den Versionen Stahl, Gold und Zweifarbig erhältlich) und einem blauen, sonnengebürsteten Zifferblatt (in Stahl und Zweifarben erhältlich). Es werden verschiedene Armband- und Armbandoptionen angeboten. Die Stundenzeiger, Minutenzeiger und Stundenindizes werden alle mit Super-LumiNova behandelt, und um 6 Uhr wird ein Datumsfenster angezeigt.
Die eigentliche Geschichte ist natürlich auf der Innenseite der Uhr zu sehen. Dort befindet sich das Omega Calibre 8900, das erste “Master Chronometer” – Uhrwerk, das so benannt wurde, weil es sowohl den offiziellen Chronometerstandards der Schweizer Testagentur COSC als auch dem entspricht Kriterien der Omega-eigenen METAS-Zertifizierung. Um genau zu sein, sind dies die acht Kriterien, die durch den letzteren Prozess gemessen wurden:

• Die Bewegungsfunktion während der Exposition bei einem Magnetfeld von 15.000 Gauss

• Die Abweichung der Laufzeit der Uhr in sechs Positionen

• Die Abweichung der Laufzeit der Uhr zwischen 0 und 2/3 der Gangreserve

• Die Funktion der Uhr bei einem Magnetfeld von 15.000 Gauss

• Abweichung der durchschnittlichen Tagesgenauigkeit der Uhr nach Einwirkung eines Magnetfeldes von 15.000 Gauss

• Durchschnittliche tägliche Präzision der Uhr bei Tests, die die täglichen Tragebedingungen (sechs Positionen, zwei Temperaturen) nachbilden

• Gangreserve der Uhr (Autonomie – Funktion ohne Wicklung)

• Wasserfestigkeit der Uhr (in Wasser getestet)

Letztendlich muss die Uhr während und nach der Einwirkung des 15.000-Gauß-Magnetfelds innerhalb einer Toleranz von 0 bis +5 Sekunden pro Tag arbeiten, um die Master-Chronometer-Bezeichnung zu erhalten.Omega Globemaster - caseback
Eine letzte Ästhetik, die Omegas Geschichte der Präzisionsuhren widerspiegelt, findet sich auf dem Goldmedaillon im Saphir-Ausstellungsgehäuse von Globemaster, in dem die Kuppel eines Observatoriums eingraviert ist – ein Hinweis auf den Ort, an dem die berühmten Chronometrieprüfungen stattfanden Die 1940er und 50er Jahre fanden statt – umgeben von einem Himmel mit acht Sternen. Die Stars dienen dem doppelten Zweck, sowohl auf die wichtigsten acht dieser von Omega in ihrer Geschichte gewonnenen Chronometrie-Preise als auch auf die acht Master-Chronometer-Kriterien Bezug zu nehmen. Das Beste daran: Da das Medaillon nicht den gesamten Gehäuseboden bedeckt, hat der Träger immer noch einen Blick auf das Kaliber 8900/8901 und seinen schwingenden Sedna-Goldrotor.

Omega enthüllte das Uhrwerk und die Uhr auf einer Veranstaltung in dieser Woche während der Baselworld-Uhrenmesse in der Von Bartha-Galerie in Basel. Hier sind ein paar Live-Aufnahmen des Omega Globemaster, die während der Veranstaltung gemacht wurden.

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